Jonathan Löffelbein

Jonathan Löffelbein (geb. 1991) studiert in Tübingen Rhetorik (MA). Nebenher flüchtet er sich in Texte und auf Bühnen als Autor, Sprecher und Poetry Slammer. 2015 wurde sein Debüt “Besucher” veröffentlicht und sein Drama “Der letzte Satz” auf einem Literaturfestival mit dem zweiten Platz ausgezeichnet. Seit 2016 nimmt er an Poetry Slams in Deutschland und der Schweiz teil.

Hank M. Flemming

Hank M. Flemming (*1987, sparsame 1,68m groß, Blutgruppe Jacobs Krönung) schlawinert sich als reisender Poet, Quatscherzähler, Möchtegern-Autor,  Teilzeit-Wissenschaftler und freiberuflicher Psychologe durch's Leben (nein, er kann Sie nicht "analysieren"), weil er irgendwie alles interessant findet, aber nix wirklich kann.
Nach der Kindheit im Erzgebirge (hinterm Wismut-Schacht 371 gleich links) und Stationen in Dresden und München lebt er heute irgendwo zwischen Tübingen und Leipzig, blieb aber immer seiner Haamit verbunden. Denn wie sagte schon Anton Günther: „Du kannst einen Mann aus dem Erzgebirge nehmen, aber nicht das Chrystal Meth aus ihm“. Oder so ähnlich.
Ende 2013 fing er an, sich bei Literaturwettbewerben auf Bühnen zu stellen und Quatsch zu erzählen, weil er mitbekommen hatte, dass man dann keinen Eintritt zahlen muss und Freibier bekommt. Derlei Veranstaltungen nennt man übrigens Poetry Slams (liebe Oma: Sprich "Poätri Slämm").
Seinen bisher größten Erfolg wird er hoffentlich noch landen. Schon bald. Irgendwann.

Filo

Filo hat 2014 über eine Lesebühne in Mannheim zum Poetry Slam gefunden und bereist seitdem Bühnen in ganz Deutschland, Österreich und der Schweiz. 2016 stand sie im Finale der Deutschsprachigen Poetry-Slam-Meisterschaften.

Alex Simm

Alex Simm schreibt seit 2010 alles, was ihm vor die Tinte kommt, am liebsten aber traurige Balladen. Balladen von Schnapsdrosseln und Emo-Einhörnern, von adipösen Walrössern und Hipster Sündenböcken, von Sonnen mit Burnout und fleischfressenden Pflanzen, die Vegetarier werden wollen. Ansonsten lebt er am Bodensee und arbeitet dort als Lehrer.