Philipp Herold

Philipp Herold (*1991, Heidelberg) ist gelernter MC und wurde als Slam Poet bekannt, inzwischen moderiert, organisiert, improvisiert, schreibt und tourt er neben Soloauftritten auch mit seinem Spoken-Word-Team Casino Wetzlar. Der zweimalige deutschsprachige Vizemeister im Poetry Slam (2011 U20, 2016 Team) erhielt für seinen geplanten Gedichtband bereits den Martha-Saalfeld-Förderpreis und war Herausgeber der Anthologie Tintenfrische im Lektora Verlag.
www.philippherold.com

Moritz Konrad

Moritz Konrad studiert Freie Kunst an der Kunstakademie Karlsruhe. Er hat also sehr viel Zeit. Einen Teil dieser Zeit nutzt er dafür, Texte zu schreiben und die dann vorzulesen, wenn man ihn lässt.

Chanti Seta

Meinen ersten Slamtext habe ich 2014 bei meinem Abiball vorgetragen. Im Jahr 2015 folgten dann der erste „richtige“ Poetry Slam mit Wettbewerbscharakter in Rothenburg und Teilnahmen bei Kleinkunstwettbewerben und am Slam der Pädagogischen Hochschule Ludwigsburg.
Wirklich verzaubert wurde ich allerdings bei den deutschsprachigen Meisterschaften im November 2016 in Stuttgart, bei welchen ich als Helferin mit dabei war. Die Atmosphäre zwischen den Veranstaltern, den Künstlern und im Team war wirklich besonders und ich bin sehr glücklich darüber, den SLAM 2016 miterlebt zu haben und dankbar für all die wunderbaren Menschen, die ich in diesen Tagen kennenlernen durfte. Meinen Schreibstil kann ich nicht genau definieren, aber: Es heißt „Bilder sagen mehr als Worte“ – deswegen will ich mit Worten Bilder malen.

Hank M. Flemming

Hank M. Flemming (*1987, sparsame 1,68m groß, Blutgruppe Jacobs Krönung) schlawinert sich als reisender Poet, Quatscherzähler, Möchtegern-Autor,  Teilzeit-Wissenschaftler und freiberuflicher Psychologe durch's Leben (nein, er kann Sie nicht "analysieren"), weil er irgendwie alles interessant findet, aber nix wirklich kann.
Nach der Kindheit im Erzgebirge (hinterm Wismut-Schacht 371 gleich links) und Stationen in Dresden und München lebt er heute irgendwo zwischen Tübingen und Leipzig, blieb aber immer seiner Haamit verbunden. Denn wie sagte schon Anton Günther: „Du kannst einen Mann aus dem Erzgebirge nehmen, aber nicht das Chrystal Meth aus ihm“. Oder so ähnlich.
Ende 2013 fing er an, sich bei Literaturwettbewerben auf Bühnen zu stellen und Quatsch zu erzählen, weil er mitbekommen hatte, dass man dann keinen Eintritt zahlen muss und Freibier bekommt. Derlei Veranstaltungen nennt man übrigens Poetry Slams (liebe Oma: Sprich "Poätri Slämm").
Seinen bisher größten Erfolg wird er hoffentlich noch landen. Schon bald. Irgendwann.

Filo

Filo hat 2014 über eine Lesebühne in Mannheim zum Poetry Slam gefunden und bereist seitdem Bühnen in ganz Deutschland, Österreich und der Schweiz. 2016 stand sie im Finale der Deutschsprachigen Poetry-Slam-Meisterschaften.

Nicolai Köppel

© CP Malek

Nicolai Köppel ist Wahlheilbronner aus Liebe und ursprünglich aus Berlin. Seit zehn Jahren Frontsau bei 250+ Shows der Stuttgarter Lesebühne "get shorties", davor Ausbildung und Studium in Richtung Buchliteraturfilm. Dazwischen Kurzgeschichten, Roman und Novelle veröffentlicht, derzeit viel unterwegs als Singer/Songwriter (also "Liedermacher" quasi). Slam-Quereinsteiger. www.nicolaikoeppel.de